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Häufig gestellte Fragen

FAQ

Wie funktioniert eine Behandlung?

Behandlungen mit Croma HA Fillern sind nicht chirurgische Eingriffe mit minimaler Erholungszeit. Sie führen zu sofortigen, natürlich aussehenden Ergebnissen. Abhängig von Ihrer Haut und Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen wählt der Arzt das am besten geeignete Produkt aus dem Croma HA Filler Portfolio aus. Aufgrund der Ähnlichkeit der im Croma HA Fillern verwendeten Hyaluronsäure zur natürlich auftretenden Substanz im menschlichen Organismus, ist kein vorausgehender Allergietest notwendig. Die Behandlung verläuft schnell und unkompliziert. Die Injektion selbst dauert im Schnitt nur zwischen 15 und 30 Minuten. Sie können in der Regel unmittelbar nach der Behandlung Ihren normalen Alltag fortsetzen.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Die meisten Personen empfinden Fillerinjektionen als relativ schmerzfrei. Die Zugabe von Lidocain, einem milden Anästhetikum, zu bestimmten Produkten macht die Injektion für Sie noch angenehmer. Zusätzlich werden Croma HA Filler mit dünnwandigen Nadeln, die speziell für optimalen Patientenkomfort entwickelt wurden,  in Ihre Haut eingebracht.

Abhängig von Ihrer Sensibilität und dem jeweiligen Behandlungsgebiet kann im Bedarfsfall vorab ein lokales Anästhetikum angewendet werden.

Wie lange hält die Wirkung an?

Das Ergebnis einer ästhetischen Behandlung mit Croma HA Fillern ist langanhaltend, jedoch nicht permanent. Abhängig vom verwendeten Produkt, dem Injektionsbereich und Ihrer individuellen Veranlagung können die Ergebnisse mehrere Monate bis zu einem Jahr anhalten.

Gibt es besondere Empfehlungen?

Vor der Behandlung 

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor der Behandlung über Ihre Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen. Informieren Sie Ihren Arzt über Ihre Krankengeschichte und bereits durchgeführte ästhetische Behandlungen mit anderen Produkten. Um das Risiko für Blutergüsse und Blutungen an der Einstichstelle zu verringern, sollten Sie in der Woche vor der Behandlung mit Croma HA Fillern keine Blutgerinnungshemmer (wie Aspirin™, Marcoumar™ etc.) und Entzündungshemmer einnehmen.

 

Nach der Behandlung

Um optimale Behandlungsergebnisse zu erzielen, sollten Sie Ihre Haut am Tag nach der Behandlung schonen und die behandelten Stellen nicht berühren. Verzichten Sie für mindestens 12 Stunden auf  Make-up und vermeiden Sie in der ersten Woche nach der Behandlung Sonnenbäder, hohe Temperaturen sowie Saunen und Dampfbäder. Falls Sie nach der Behandlung Beschwerden haben, können Sie für kurze Zeit einen Eisbeutel auf die Injektionsstelle legen, um Schwellungen zu lindern.

Bei wem darf die Behandlung nicht durchgeführt werden? Gibt es Ausschlusskriterien?

Behandlungen mit Croma HA Fillern sollten nicht angewendet werden, bei:

  • Personen, die zu hypertrophen Narben oder Keloidbildung neigen
  • Personen, die an einer Autoimmunerkrankung leider oder eine Immuntherapie erhalten
  • Personen mit einer Überempfindlichkeit gegen Hyaluronsäure, Lidocainhydroclorid oder Lokalanästhetika vom Amidtyp
  • schwangeren oder stillenden Frauen
  • Personen unter 18 Jahren
  • Personen mit Infektionen oder Entzündungen an den zu behandelnden Regionen  (Akne, Herpes,…)
  • Personen, die Thrombozytenaggregationshemmer (z. B. ASS) erhalten, sollten nicht ohne Rücksprache mit ihrem Arzt behandelt werden
  • Personen, die berteits Behandlungen mit permanenten Fillern an der Stelle durchgeführt haben
  • Personen mit kutanen, entzündlichen und / oder infektiösen Prozessen in der Behandlungsregion (z. B. Akne, Herpes…)
  • Personen, die sich einer Lasertherapie, einem chemischen Peeling, einer Dermabrasion oder einer Mesotherapie unterzogen haben
Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Croma ist ein führender Experte für Hyaluronsäure Filler und wendet zur Gewährleistung von Qualität und Sicherheit der Produkte höchste Sicherheitsstandards an. Dennoch kann es nach der Behandlung mit Croma HA Fillern – trotz einwandfreier Qualität – unmittelbar nach der Injektion oder in den ersten Tagen zu Beschwerden oder Nebenwirkungen kommen.

An den Einstichstellen kann es zu leichten Rötungen und Schwellungen kommen, die normalerweise nach einigen Stunden von selbst verschwinden. Abgesehen von leichten Blutungen aufgrund der Injektion können sich leichte Ödeme oder Erytheme entwickeln, die bei Druck jucken oder schmerzhaft sein können. In seltenen Fällen können sich in den behandelten Bereichen kleine Hämatome, Verhärtungen und Knötchen bilden, die sich innerhalb weniger Tage auflösen. Diese Reaktionen können eine Woche dauern. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Entzündungsreaktionen oder andere unerwünschte Nebenwirkungen länger als eine Woche andauern, damit sie angemessen behandelt werden können.1

 

1 Die folgenden Nebenwirkungen und Reaktionen wurden bei ähnlichen Produkten beobachtet: Abszess, Angioödem, bakterielle Infektionen, Perlenbildung / Klumpenbildung, Blutung, Blutergüsse, Brennen, Verfärbung (Dispigmentierung), Unwohlsein, Ödeme, Erytheme, Sichtbarkeit der Einstichstellen, Massenbildung, Festigkeit, Granulome , Hämatom, Herpesreaktivierung, Überempfindlichkeit, Schwellung an der Implantatstelle, Sichtbarkeit des Implantats, Verhärtung, Entzündung, Reizung, Juckreiz, livedoide Zeichnung, nach versehentlicher arterieller Embolisation, Malarödem, Migration, Nekrose aufgrund von Gefäßverengung, Knötchen (entzündlich und nicht entzündlich), Taubheitsgefühl, Schmerz, Parästhesie, Rötung, Verschluss der Netzhautarterie, Narbensarkoidose, Skleromyxödem (generalisiert), Schwellung, Teleangiektasie, Druckempfindlichkeit, Vaskulitis, Vasospasmus, Vasovagalreaktion während der Injektion, Sehverlust aufgrund eines Verschlusses der Netzhautarterie (in sehr seltenen Fällen).